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Friedenslicht  aus Betlehem  hat Abensberg erreicht

 

 

 

Das Friedenslicht aus Betlehem hat am Sonntag, den 17. Dezember 2017 auch Abensberg erreicht.

 

Vertreter der Pfarrei Abensberg haben das Licht  im Regensburger Dom, von Bischof Rudolf Voderholzer in Empfang genommen, und per Zug nach Abensberg gebracht. Dort kann es bis über Weihnachten in der Stadtpfarrkirche am Seitenaltar geteilt werden.

 

Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Im Rahmen einer Lichtstafette wurde das Licht über Wien nach Deutschland in bundesweit über 500 Orten an “alle Menschen guten Willens” weitergegeben. Es steht als Symbol für Frieden, Wärme, Toleranz und Solidarität.

 

Das Friedenslicht aus Betlehem überwindet auf seinem über 3.000 Kilometer langen Weg nach Deutschland viele Mauern und Grenzen. Es verbindet Menschen vieler Nationen und Religionen miteinander.

 

Die Friedenslichtaktion 2017 steht in Deutschland unter dem Motto: “Auf dem Weg zum Frieden”

 

Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit vielfach etwas von dem Frieden erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.

 

 

Jugendliche aus Abensberg, die von Bischof Rudolf das Friedenslicht in Empfang nehmenJugendliche aus Abensberg, die von Bischof Rudolf das Friedenslicht in Empfang nehmen

 

 

Musikalische Atempausen

"Frauen im Advent"

Immer am Freitag vor dem Rorate, um 18.15 Uhr gibt es in der Abensberger Pfarrkirche die musikalische Atempause. Eingeladen sind alle, die im hektischen Abensberger "Vorweihnachtstrubel" eine Verschnaufpause einlegen wollen. Schöne Musik und kurze Texte dazwischen zum Nachdenken, das Ganze dauert höchstens 25 Minuten.

Herzliche Einladung!

-hier-

 

Kleiner Nachtrag: bei der ersten musikalischen Atempause am 8. Dezember haben zwei Geigenschüler der Abensberger Musikwerkstatt zusammen mit Kathi Keglmeier die Gestaltung übernommen. Es waren sehr schöne Klänge und eine wunderbare Stimmung, die die Pfarrkirche erfüllten. Herzlichen Dank an Kathi Keglmeier, Emilia Preuschl und Samuel Fronholzer.

 

 

Fahrt der Firmlinge zur Nacht der Lichter im Regensburger Dom

 

An Stelle eines Berichts können sie -hier- den Beitrag von TVA abrufen. Unsere Abensberger Firmlinge sind darin zu sehen und außerdem ein Interview mit unserer Gemeindereferentin Astrid Habel.

 

 

Kinderbibeltag "Du sollst ein Segen sein"

 

50 Kinder der 2. – 4. Klasse versammelten sich Samstag, 21. Oktober im Abensberger Pfarrheim zum Kinderbibeltag.

 

Im großen Saal war ein Nomadenzelt aufgebaut, der Duft von Weihrauch und Pfefferminztee empfing die Kinder, die es sich dann auf Kissen gemütlich machten. Leise Musik und Bilder von Wüstenlandschaften entführten die Teilnehmer in die alttestamentliche Welt der Nomaden, dazu gab es für jeden ein Gläschen Tee und arabisches Fladenbrot.

NomadenzeltNomadenzelt

Abraham, der berühmte Stammvater aus dem Alten Testament, trat auf und erzählte den Kindern seine Geschichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die vielen Eindrücke wurden dann von den Kindern in kleinen Gruppen vertieft und in eigene Worte übersetzt.

 

Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es im Plenum wieder weiter mit der Frage, ob und wie man es spüren kann, wenn man gesegnet ist. Eine Erzählung aus der Welt der Kinder versuchte, darauf Antwort zu geben. Auch am Nachmittag wurde in den Kleingruppen noch ein wenig weiterphilosophiert. Dabei wurde deutlich: Der Segen, den Gott uns zuspricht, macht uns zu seinen Freunden und er kann auch uns – jeden Einzelnen – zum Segen für andere werden lassen.

 

Eine kleine Bastelarbeit, die selbstverständlich mit nach Hause genommen werden durfte und ein gemeinsames Abschlussgebet rundeten den Tag ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Sonntag dann durften die Kinder der großen Gottesdienstgemeinde von ihren Erlebnissen berichten bei einem lebendigen und fröhlichen Familiengottesdienst.

 

 

Ein Sommer voller Feste

  • Patrozinium

Zum ersten Mal wagte die Pfarrei das Experiment, schon zum Patrozinium die sogenannte "Ferienordnung" einzuführen. Das heißt: ein Sonntagsgottesdienst in Abensberg um 10.00 Uhr - statt um 9.00 und 10.30 Uhr.

So war auch an diesem sommerlichen Sonntag die Klosterkirche gut gefüllt. Der Kirchenchor gab sein Bestes und auch die Kinder der Kinderkirche kamen zum Vater-unser-Gebet mit dazu.

Im Anschluß an den Gottesdienst war die versammelte Gottedienstgemeinde zu einem Stelldichein vor der Klosterkirche eingeladen. Der Pfarrgemeinderat hatte Getränke und Knabberzeug vorbereitet.

Und so konnte noch das ein oder andere intensive Gespräch und der Austausch mit den anderen Mitfeiernden geführt werden.

Da das Stelldichein dieses Mal wirklich gut besucht und von den Leuten gut angenommen wurde, soll es so auch beibehalten werden. Weitere Termine sind geplant.

 

  • 100-jähriges Priesterjubiläum

100 Jahre Priester Sein? Was, wie soll das denn gehen? Das war die Frage, die des öfteren zu hören war im Vorfeld dieses unglaublichen Festes...

Am Sonntag, den 25. Juni feierte unser Stadtpfarrer Georg Birner zusammen mit seinem aus Abensberg stammenden Kurskollegen Wolfgang Schilk das 25-jährige Priesterjubiläum.

25 + 25 = 50!

Das goldene Priesterjubiläum feierte mit den beiden zusammen der ehemalige Stadtpfarrer von Abensberg Hans-Josef Bösl.

50 +50 = 100!

So kamen 100 Jahre Priesterleben zusammen.

Zur nachmittäglichen Stunde füllte sich die Klosterkirche bis auf den allerletzten Platz. Zum Festgottesdienst kamen jede Menge Konzelebranten, so dass auch der Altarraum fast aus allen Nähten platzte. Weihbischof Dr. Josef Graf hielt die festliche Predigt, der Kirchenchor umrahmte die Feier musikalisch.

Im Anschluss an den feierlichen Gottesdienst gab es einen fröhlichen Kirchenzug - für die ausgelassene Stimmung sorgte vor allem auch die Abensberger Stadtkapelle - von der Klosterkirche zum Pfarrhof, wo der Pfarrgemeinderat schon alles hergerichtet hatte, um für das leibliche Wohl aller Gäste zu sorgen.

Neben einigen Grußworten von Bürgermeister, Landrat, der Sprecherin des Pfarrgemeinderates und - welche Überraschung: Bischof Rudolf Voderholzer, der auf der Rückreise nach Regensburg schnell mal in Abensberg vorbeischaute - gab es noch ein paar nette Einlagen vom Kinderchor und den Ministranten.

Die Gäste hielten, Dank des wunderbaren Sommerwetters, noch bis in die Abendstunden im Pfarrhof aus.

 

  • Nacht der offenen Kirchen

Am Freitag, den 23. Juni war es wieder soweit: die Nacht der offenen Kirchen stand an. In Abensberg hat diese Veranstaltung bereits eine lang-jährige Tradition. Um 20.00 Uhr beginnt es in der Aunkofener Kirche. Den Auftakt machte dieses Jahr der Familien-Gottesdienst-Projektchor der Pfarrei unter der Leitung von Gemeindereferentin Astrid Habel. Die Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren gestalteten - zusammen mit Doris Stöckl am Piano, Henning Lohr an der Gitarre und Christoph Listl am Cajon - ihre fröhlichen, geistlichen Lieder mit viel Elan und machten dem Publikum die Freude am Glauben deutlich.

Weiter ging es in der Evangelischen Johanneskirche mit den "Andreas-Singers" aus Bad Gögging. Unter der Leitung von Frau Hachmann-Weber überzeugten die jungen Sänger und Sängerinnen das Publikum mit hervorragendem mehrstimmigen Gesang.

Die "Magic Singers" aus Bad Gögging hatten dann im Anschluss daran die Aufgabe die große Klosterkirche mit ihren Liedern auszufüllen. Viele bekannte Melodien waren dabei und das Publikum dankte es mit Applaus.

Den Abschluß und gleichzeitig den musikalischen Höhepunkt setzten Peter Kelly an der Orgel und Maria Etzel an der Geige in der Abensberger Barbara-Kirche. "Kunst" kommt von "Können" und das spürten die Besucher, die bis zu diesem späten Zeitpunkt "durchgehalten" hatten ganz besonders deutlich.

Da man nach so einer erlebnisreichen Nacht nicht einfach nach Hause gehen kann, bot der Pfarrgemeinderat noch ein Zusammentreffen im Pfarrheim an bei Brot und Wein, das von vielen Aktiven und einem Großteil des Publikums gerne angenommen wurde.

Ein Vergelt's Gott an alle Mitwirkenden, an alle, die diesen Abend vorbereitet haben - allen voran dem "Oberorganisator" Albert Steber - und natürlich auch an alle Besucher, die die Beiträge der einzelnen Chöre und Musiker mit ihrem wohlwollenden Applaus bedacht haben.

Die Spenden, die an diesem Abend gesammelt wurden und für das Johannes-Hospiz bestimmt waren, betrugen 1191,80 €. Herzlichen Dank allen, die gespendet haben!

  • Fronleichnam

Wie jedes Jahr kam die Gottesdienstgemeinde auch heuer wieder nach dem Fronleichnamsgottesdienst und der Prozession im Pfarrhof zum Kranz-Einnetzen zusammen.

Aber der Reihe nach: um 9.00 Uhr fand traditionsgemäß der feierliche Gottesdienst im Schloßgarten statt. Eine ganze Reihe von Erstkommunionkindern hatte sich im weißen Kleid auch dazu eingefunden. Der Kirchenchor umrahmte die Liturgie mit festlichen und auch sehr bekannten Gesängen, die zum Mitsingen einluden. "Wer glaubt, ist nie allein" - um das auch nach Außen zu zeigen, machte sich die Gottesdienstgemeinde dann auf den Prozessionsweg. Begleitet von Glockengeläut, Gebeten und Gesängen führte der Weg zunächst zur Klosterkirche, wo der Frauenbund vor dem Altar einen riesigen, sehr beeindruckenden Blumenteppich gelegt hatte. Vor dort ging es bei herrlichem Sonnenschein, der mit seinen Temperaturen schon dem ein oder der anderen ein bisschen Probleme bereitete - weiter bis zur Pfarrkirche. Nach dem feierlichen Schlusssegen wartete dann im Pfarrhof die verdiente Erfrischung.

Bei Bier, Limo, Wasser füllten die ersten gleich mal den auf dem hitzigen Weg verlorengegangenen Flüssigkeitshaushalt wieder auf, um sich anschließend mit Bratwurst, Semmeln und Brezen zu stärken.

Da der Pfarrhof von den Mitgliedern des Pfarrgemeinderates und der Kolpingsfamilie mit riesigen Schirmen "in den Schatten gestellt" worden war, blieben viele noch lange sitzen, holten sich am reichhaltigen Kuchenbuffet vom Frauenbund noch einen süßen Nachtisch und ließen sich Zeit, auch den Kaffee noch in gemütlicher Runde zu genießen.

Herzlichen Dank allen, die beim Vorbereiten dieses Festes geholfen haben: Frauenbund, Kolpingsfamilie, Pfarrgemeinderat, dem Sakristeiteam, allen, die geholfen haben, die Altäre vorzubereiten, den Ministranten, den Tischmüttern der Erstkommunionkinder, allen, die den Prozessionsweg geschmückt haben ....

....und allen, die mitgefeiert und mitgebetet haben.

Der Erlös aus dem Verkauf der Getränke und Speisen beim Kranzeinnetzen betrug fast 3000,- €, die dem Johannes-Hospiz zu Gute kommen. Vergelt's Gott!

  • Firmung

Am Freitag, den 2. Juni empfingen über 50 junge Leute aus unserer Pfarreiengemeinschaft das Sakrament der Firmung. Der Gottesdienst wurde von der Firmband sehr lebendig musikalisch umrahmt. Auch der Firmspender Dr. Josef Graf war von der wunderbaren, festlichen und frohen Stimmung in der Abensberger Klosterkirche sichtlich angetan.

Im Anschluss an den feierlichen Firmgottesdienst trafen sich die Neugefirmten mit ihren Eltern und dem Firmspender im Kreuzgang ein zu einem kleinen Stehempfang. Der Kreuzgang war vom Abensberger Frauenbund getreu dem Firmmotto: "Baustelle Kirche" gestaltet und dekoriert worden. Auch den Ausschank übernahmen einige Frauenbund-Damen, die Häppchen waren von den Eltern spendiert worden.

 

Erstkommunion in Abensberg-Pullach-Sandharlanden

 

Insgesamt waren es dieses Jahr 58 Kommunionkinder, die zum ersten Mal zum Tisch des Herrn gerufen waren. An allen drei Kirchorten wurde dieses Ereignis feierlich begangen. Unter dem Motto "Ein Netz das uns verbindet" hatten sich die Kinder in Weggottesdiensten, Tischgruppen und Familiengottesdiensten seit Dezember 2016 auf das große Ereignis vorbereitet.

Für unser Pfarrteam ist es jedes Jahr ein sehr bewegender Moment, wenn die jungen Christen mit großen Augen und klopfendem Herzen zum ersten Mal die Kommunion empfangen.

Wir wünschen allen Kommunionkindern und ihren Familien eine tiefe Verbundenheit zu Jesus Christus und viel Freude am Glauben.

 

Friedenslicht  aus Bethlehem in Abensberg angekommen.

 

Das Friedenslicht aus Bethlehem leuchtet seit Sonntag, den 11. Dezember 2016 auch in Abensberg.

Die Flamme wurde kürzlich in der Geburtsgrotte in Betlehem entzündet und von Pfadfindern in Wien abgeholt.

Gerade in diesem Jahr gewinnt das Licht aus einem Land, in dem die Hoffnung auf Frieden politisch vor neuen Wegen steht, an Symbolkraft.

Per Zug wurde das Licht am Sonntag, 11. Dezember, in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland gebracht: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz – in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika. Dort leuchtet es seit 2001 auf dem Ground Zero, dem Ort der Terroranschläge vom 11. September.

Von Vertretern der Pfarrei Abensberg wurde das Licht  in Regensburg bei der Übergabe durch Bischof Rudolf Voderholzer abgeholt und per Zug nach Abensberg gebracht. Dort kann es bis zum Heiligen Abend in der Stadtpfarrkirche am Seitenaltar geteilt werden.

Als Symbol für Frieden, Wärme, Toleranz und Solidarität soll das Licht an alle »Menschen guten Willens« weitergegeben werden.

Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit vielfach etwas von dem Frieden erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.

 Anna und Jonas mit dem FriedenslichtAnna und Jonas mit dem Friedenslicht

 

Ministrantenaufnahme

 

 

Kinderbibeltag!

 

Viele Engel beim Kinderbibeltag

Am Samstag, 12. November, hatte die Pfarrgemeinde St. Barbara wieder einen Kinderbibeltag angeboten. Das Thema des Tages war:  „Tobias und Rafael – …denn Gott hat seinen Engeln befohlen, dich zu behüten“.Ein Thema, das die Kinder wohl angesprochen hat, denn es sind immerhin 64 Kinder pünktlich um 9.30 Uhr im Ägidiussaal der Pfarrheimes erschienen. Im Buch „Tobit“ im Alten Testament wird diese Geschichte erzählt. So war es dem alten „Tobit“ überlassen, zu Beginn des Kinderbibeltages seine Geschichte zu erzählen und die Kinder vertraut zu machen mit den Hintergründen. Tobias, der Sohn Tobits, und sein treuer Begleiter Rafael standen dann im Mittelpunkt der folgenden Aktionen.

Die Kinder versammelten sich dann in vier Altersgruppen, in denen zunächst die Geschichte weiter erzählt und mit Bibelfiguren vertieft wurde. Nachdem der treue Begleiter Rafael sich später als Engel zu erkennen gab, wurde die Frage gestellt: Was ist eigentlich ein Engel? So entstanden viele Gedanken und Bilder, um auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen: Die Gestalt des Engels drückt die erfahrbare Nähe Gottes zu den Menschen aus. Der Komponist Felix Mendelsohn-Bartholdy hat in seinem Oratorium „Elias“ den Psalm 91 in einer Arie bearbeitet; zentrale Aussage ist der Vers: „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dich zu behüten, auf allen deinen Wegen“. In einer eindrucksvollen Körperübung zu dieser Musik konnten die Kinder dieses Begleiten sinnenhaft spüren.

Zu jeder Wanderung gehört natürlich auch die Pause und so konnten sich Kinder mit Kartoffelsuppe, Brot, Obst und Engelkeksen stärken. Dank sei an dieser Stelle Manuela Ziegler, der Bäckerei Meier und Christina´s gedankt. Felicitas Kirchmann zauberte die Engelkekse.

Die Engelwerkstatt stand am Nachmittag im Fokus. Die Teilnehmer konnten sich entscheiden für „Gotteslob-Engel“ basteln, „Armbänder“ flechten mit Engelmotiv, „Karte“ aus Pappteller gestalten oder „Windlichter“ herstellen. Musik spielte bei diesem Tag eine große Rolle. So gab es u.a. einen „Engels-Rap“ oder einen Song von den „Wise Guys“ mit Video dazu.

Ein gelungener Abschluss war dann die Fotosession. Jedes Kind konnte sich als „Engerl“ ablichten lassen. Dieses Andenken wurde dann verteilt am folgenden Sonntag beim Familiengottesdienst, der unter dem Thema „Engel sein“, stand.

Die beiden Gemeindereferentinnen Astrid Habel und Daniela Scholz, Religionslehrer Rudi Tuscher und Kaplan Steffen Brinkmann wurden bei diesem Kinderbibeltag von sechs weiteren Mitarbeiterinnen aus der Pfarreiengemeinschaft unterstützt.

EngelkekseEngelkekse

 

der alte Tobit erzähltder alte Tobit erzählt

 

 

Fundstücke nach dem KiBiTag - können im Pfarrbüro abgeholt werden:

 

 

Die Aktion "Weihnachten im Schuhkarton" läuft wieder!

Bis zum 15. November können im Abensberger Pfarrbüro wieder Schuhkartons abgegeben werden mit Weihnachtsgeschenken für Kinder in ärmeren Ländern.

Genauere Informationen zur Aktion gibt es direkt vor Ort oder auch im Internet:

https://www.geschenke-der-hoffnung.org/service/bestellshop/infomaterial-zu-weihnachten-im-schuhkarton/

 

Und so sah es die letzten beiden Jahre im Pfarrbüro aus, kurz bevor die Päckchen auf die Reise gingen:

 

Weihnachten im SchuhkartonWeihnachten im Schuhkarton